Abnehmen nach der Schwangerschaft!
Fünf ist die Richtige Zahl um abzunehmen
18. Januar 2012
Ihnen geht es sicher wie mir damals und jeder anderen Mutter auch. Sie wollen so schnell wie möglich wieder den flachen und straffen Bauch, den Sie vor der Schwangerschaft hatten. Die Promi- Mütter machen es dann auch immer wieder vor, mit Ihren Personal- Trainern. Das ist für viele Mütter kein Ansporn zum abnehmen, sondern Sie sind eher verzweifelt, wenn Sie das sehen. Mir ging es damals jedenfalls so und ich höre das immer wieder von anderen Müttern.
Lassen Sie sich und Ihren Körper Zeit und ruhen Sie sich erstmal aus, denn eine Geburt ist für einen Körper eine anstrengende Sache, was Sie nicht unterschätzen sollten. Bevor Sie mit einem Bauchtraining, Rückenübungen usw. beginnen, sollten Sie auf jeden Fall mit Ihrem Arzt oder Ihrer Hebamme sprechen, machen Sie nichts, was Ihnen schadet nur um wieder „schön“ zu sein. Vergessen Sie jetzt erstmal Diäten, Sie wollen doch dauerhaft abnehmen, oder? Daher kann ich Ihnen nur raten, Ihren ganzen Ernährungsplan zu durchforsten und gegebenenfalls umzustellen. Sie sollten viel Obst und Gemüse, fettarmes Fleisch und fettarmen Fisch und Vollkornprodukte auf Ihren Speiseplan haben, dann klappt es auch mit dem Abnehmen.
So jetzt wieder zum Titel meines heutigen Artikel: Ja Sie haben richtig gelesen, fünf Mahlzeiten sind das Beste für Ihren Körper um abzunehmen. Wenn Sie fünfmal am Tag essen, wird Ihr Organismus so stimuliert, dass er mehr Kalorien verbrennt. So wird Ihr Glukosespiegel (Zuckergehalt) im Blut konstant gehalten und Sie werden zu keiner Mahlzeit ausgehungert kommen. Essen Sie also zwischen den drei Hauptmahlzeiten einen Apfel, eine Birne, zwei Kiwis oder ähnliches. Die wichtigste Mahlzeit, auf die Sie auf keinen Fall verzichten sollten, ist das Frühstück. Ihr Körper braucht am Morgen Energie um den Tag zu bewältigen. Haferflocken mit Obst kombiniert gibt Ihnen z.B. viel Energie, Ok Sie werden jetzt zu Recht sagen Haferflocken? Die haben doch zuviel Kalorien? Stimmt, aber sie sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen, die sich positiv auf den Körper auswirken, gerade jetzt in der Winterzeit.
Wenn die Geburt schon einige Monate her ist, dann sollten Sie sich eine Sportart suchen, die Ihnen gefällt. Das ist sehr wichtig, denn ansonsten werden Sie damit wieder sehr schnell aufhören. Hier ein paar Sportarten: Radfahren (mein Favorit denn da können Sie Ihr Baby mitnehmen und das macht auch den Baby Spaß), Schwimmen, leichtes Joggen, Walken, Fitnessübungen usw. Und selbst wenn Sie eine der oben genannten Sportarten oder eine andere machen, denken Sie auch immer an den „Alltagssport“ (Auto stehen lassen, etwas schneller mit dem Kinderwagen zu gehen, Treppe steigen usw.) ich weiß ich wiederhole mich, aber auch das ist wichtig wenn Sie abnehmen wollen.
Also denken Sie daran keine Diät, sondern Ernährungsumstellung und suchen Sie sich einen Sport der Ihnen gefällt, dann klappt es auch mit dem Abnehmen.
Ich helfe der Mama beim abnehmen!
10. Januar 2012
In der Schwangerschaft haben Sie durch Ihr Baby an Gewicht zugelegt und Ihr Baby kann Ihnen jetzt nach der Geburt dabei helfen, diese Kilos wieder runter zu bekommen. Nein kein Witz, wie? werden Sie sich jetzt zu recht fragen: Wenn Sie Ihr Baby stillen, dann tun Sie nicht nur Ihrem Baby etwas gutes, nein, Sie nehmen dabei auch ab!
Im Durchschnitt brauchen Sie als stillende Mutter ca. 500 Kalorien mehr am Tag zur Produktion der Muttermilch. Wenn Sie also Ihr Baby stillen, dann verbrennen Sie pro Woche ca. 3500 Kalorien zusätzlich! Natürlich haben Sie als stillende Mutter öfter das Bedürfnis mehr zu essen, das ist ganz normal, vermeiden Sie aber den berühmten Schokoriegel für zwischen durch und ähnliches. Essen Sie lieber frisches Obst oder Gemüse, das vertreibt das Hungergefühl und ist Gesund.
Sport ist wichtiger als Sie denken, nicht nur zum abnehmen sondern auch um Ihren Körper wieder zu straffen! Mit Sport meine ich jetzt erstmal ganz alltägliche Dinge: Ein schöner ausgedehnter Spaziergang mit dem Kinderwagen, bei dem Sie gezielt nur etwas schneller gehen als gewöhnlich.
Mit dem Fahrrad fahren anstatt das Auto zu nehmen, mal die Treppe steigen und nicht mit dem Aufzug fahren, das sind alles kleine Dinge die Ihnen in der Summe aber sicher ein besseres Gefühl geben. Keine Angst, Experten sind sich darüber einig, dass sich der Geschmack der Muttermilch durch leichten Sport nicht verändert.
Wie Sie sicher wissen sind Vitamine und Mineralstoffe gerade jetzt für Sie und Ihr Baby sehr wichtig. Daher rate ich Ihnen viel frisches Obst und Gemüse zu essen, auch gegen Fleischgerichte spricht nichts, allerdings sollten Sie auf all zu fette Speisen verzichten.
Und denken Sie daran, gerade wenn Sie Ihr Baby stillen, sind Crash- Diäten mit mangelnder und einseitiger Ernährung tabu! Mehr als ein halbes Kilo die Woche sollten Sie während der Stillzeit nicht abnehmen. Wenn Sie alle diese Tipps beherzt berücksichtigen, dann werden Sie schon bald erste Erfolge sehen.
Ich hoffe, dass ich Ihnen mit diesem Artikel wieder etwas helfen konnte, Sie Ihrem Ziel etwas näher zu bringen, lassen Sie sich und Ihren Körper Zeit.
Der Jahreswechsel ist immer gut für neue Vorsätze.
4. Januar 2012
Was haben Sie sich für das Neue Jahr vorgenommen? Ich werde versuchen mit dem rauchen aufzuhören. Wenn das Wort versuchen nicht im Satz stehen würde, dann würde es sicher klappen.
Und Sie? Wollen Sie es dieses Jahr endlich schaffen Ihre Babypfunde los zu werden? Wenn ja dann ist der erste Schritt schon getan, denn wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.
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Sie lernen, welche Ernährungsmethoden Ihnen wirklich etwas bringen.Sie lernen, wie Sie einen auf Ihre Sitiuation abgestimmten Ernährungsplan erstellen.Sie lernen, wie Sie Zeitmangel, Familie, Sport und zielführende Ernährung unter einen Hut bekommen.Sie lernen, wie Sie Ihren inneren Schweinehund ganz einfach überwinden.Sie lernen, was Sie auf jeden Fall vermeiden sollten.Sie lernen, Wie Sie Ihre Problemzonen effektiv in den Griff bekommen.Im internen Bereich gibt es natürlich auch ein Forum in dem Sie sich mit anderen Müttern austauschen und eventuell Freundschaften schließen können.Und viele Tipps, Tricks, schnelle Schlank-Gerichte, Praxis-Anleitungen für den Alltag uvm. werden Sie von mir bekommen.Sie können meinen Online- Kurs hier auch für nur 10 Euro gleich testen! Auf jeden Fall sollten Sie sich alle meine Artikel durchlesen, damit Sie sehen, dass ich nur Ihr Bestes möchte (nein nicht Ihr Geld) sondern Ihre Gesundheit.
Nutzen Sie also Ihren guten Vorsatz, machen Sie mit und beginnen Sie jetzt Ihren Weg in ein gesundes und schlankes Leben.
Gewichtsreduktion nach der Geburt ist ein Plus für die Gesundheit
9. Dezember 2011
Viele Frauen nehmen während einer Schwangerschaft mehr zu, als ihnen bewusst wird. Doch nach der Schwangerschaft möchte man die Pfunde gern so schnell wie möglich wieder abnehmen. Der Weg zur Traumfigur scheint wieder frei zu sein. Doch Vorsicht, das kann für die Gesundheit unangenehme Folgen haben. Der Körper hat einige Monate gebraucht, sich auf die Schwangerschaft einzustellen, und auch die Geburt hat dem Körper viel Kraft gekostet. Da ist es ratsam, langsam mit der Gewichtsreduktion nach der Geburt zu beginnen. Dabei sollte man aber nicht das Gewicht durch zu wenig Essen reduzieren wollen. Das ist der falsche Weg. Um fit für den anstrengenden Alltag mit einem Baby zu sein, kann man fast alles essen, was man möchte, es sollte jedoch immer in Maßen sein. Manchmal ist eben weniger mehr.
Auch sollte man auf den Fett- und Zuckergehalt in den Nahrungsmitteln achten. Gerade wenn man sein Baby nach der Geburt stillt, ist gesunde Kost sehr wichtig. Aber natürlich auch Bewegung, wenn man es damit nicht gleich übertreibt, denn der Körper ist, auch wenn man es nicht wahrhaben will, geschwächt. Angenehm für Körper und Gesundheit sind die Spaziergänge mit dem Baby an der frischen Luft. Wer es richtig machen will, sollte sich zu einem Kurs für Rückbildungsgymnastik etwa 6 Wochen nach der Geburt anmelden. Aber auch Yoga ist optimal für die Rückbildung geeignet. Mit Joga-Übungen stärkt man die Harmonie zwischen Körper und Geist und unterstützt damit sein allgemeines Wohlbefinden. Damit man aber bis zum Rückbildungskurs nicht untätig zu Hause herumsitzt, kann man mit leichter aber auf bestimmte Körperzonen abgestimmter Gymnastik für zusätzliche Bewegung sorgen. Auch das Fahrradfahren und das Schwimmen sind optimale Begleiter für die Gewichtsreduktion n
ach der Geburt. Es wird so einiges an überschüssigem Fett verbrannt und die Muskeln bauen sich allmählich wieder auf. Auch wenn man das Abnehmen langsam angehen sollte, führt es zum Erfolg.
Kein Baby mehr drin und der Bauch ist trotzdem nicht weg
1. Dezember 2011
Für viele Frauen ist die Geburt eines Kindes ein sinnliches, manchmal sogar spirituelles Ereignis. Die üblichen Probleme des Alltages treten vor dem Wunder eines neuen Lebens in den Hintergrund. Allerdings ist diese Phase meist recht kurz und kann schnell zur Ernüchterung führen, wenn sich an die Schwangerschaft gesundheitliche Probleme wie z. B. starkes Übergewicht anschließen.
Wer mehr als 20 Kilo zugelegt hat, wird feststellen, dass die Geburt an dem angefutterten Gewicht kaum etwas ändert. Deshalb ist beizeiten eine Gewichtsreduktion nach der Geburt angesagt. Allerdings sind gerade hier schnelle Diäten mit einseitiger und damit Mangel-Ernährung tabu. Gerade, wenn man sein Baby stillt, aber auch um den stark strapazierten Körper nicht zu überfordern, sollte ein gezieltes Programm durchgeführt werden.
Die Gewichtsreduktion nach der Geburt sollte auf zwei Säulen ruhen. Zum einen gehört ein mäßiges Sportprogramm zum täglichen Ablauf. Besonderes Augenmerk gilt aber vor allem einer ausgewogenen und gesunden Ernährung. Da eine Schwangerschaft dem Körper Höchstleistung abverlangt, sollte die Reduzierung des Gewichts auf einen längeren Zeitraum ausgerichtet sein. Schnelle Erfolge sind vielleicht gewünscht, werden aber kaum zu erzielen sein, will man einen dauerhaften und vor allem gesunden Effekt erzielen. Hebammen wie ich sind in diesem Fall immer die richtigen Ansprechpartner. Oft bieten sie sogar Kurse an, die über eine normale Rückbildung hinausgehen. In jedem Fall aber, werden sie hilfreiche Tipps und manchmal passende Adressen für das Thema bereit haben. Die Faustregel für die Gewichtsreduktion nach der Geburt lautet: Soviel Zeit, wie für die Zunahme, braucht der Körper um das Gewicht wieder abzubauen. Wer diese Regel im Kopf behält, gerät nicht unter Druc
k und kann mit einem dauerhaften Erfolg rechnen.
Der Gesundheit zuliebe eine Gewichtsreduktion nach der Geburt
20. November 2011
Sie, ich und viele andere Frauen kennen das Problem. Man nimmt in der Schwangerschaft so einige Kilos zu und während der Schwangerschaft ist das natürlich auch gut. Man möchte essen, worauf man Appetit hat, um sich und dem ungeborenen Kind mit der Nahrung Gutes zu tun. Dabei denkt man aber nur selten daran, dass man zwar durch die Geburt wieder einige Kilos verliert, aber so manches Kilo davon als Erinnerung an die Schwangerschaft bleibt. Wenn das Baby erstmal da ist, stellt man erschreckt fest, das nichts mehr so richtig passt und man sich auch nicht so richtig wohl fühlt mit seiner Figur. Eine Gewichtsreduktion nach der Geburt wird zu einem Thema, welches einen nicht mehr loslässt.
Als junge Mutter sollten Sie auf gar keinen Fall eine Diät machen, um schnell Gewicht zu verlieren. Gerade, wenn Sie stillen, ist das mehr als ungesund. Sie brauchen viel Kraft und Nerven, ein Baby täglich zu stillen und zu versorgen. Mit einer gesunden Ernährung tankt man die wichtige Energie, die man braucht, um allen Anstrengungen im Alltag standzuhalten. Dabei ist es nicht wichtig, wieviel man isst, sondern was man isst. Wer energiearm und dafür nährstoffreich isst, tut das richtige, um eine Gewichtsreduktion nach der Geburt zu fördern. Auch sollte man wieder mehr Wasser trinken. Wasser hat die wenigsten Kalorien und ist zudem gesund. Ohne Sport geht aber gar nichts. Sport macht fit und lässt allmählich die Pfunde purzeln. Beginnen sollte man etwa sechs Wochen nach der Geburt mit der Rückbildungsgymnastik. Sie wird unter anderem auch von der Hebamme angeboten. Aber bis es soweit ist, kann man mit leichter Gymnastik für einen strafferen Bauch beginnen. Auch ein S
chwimmkurs für Mütter und Babys hilft der Gewichtsreduktion. Wenn man zusätzlich öfter mal auf das Auto verzichtet und dafür lieber spazieren oder Joggen geht, macht sich das in Gesundheit, Kondition und Figur bemerkbar.
Einige Ernährungsregeln nach der Entbindung
19. November 2011
Die Entscheidung zwischen Stillen und Fläschchengeben ist eine persönliche Entscheidung, die von vielen Faktoren abhängig ist. Stillen ist jedoch die beste Ernährung für die ersten Lebensmonate Ihres Babys. Hat sich erst einmal ein Rhythmus eingespielt, bietet es zudem praktische Aspekte: Solange Sie in der Nähe sind, gibt es immer ausreichend wohltemperierte Nahrung für Ihr Kind, die genau auf seine Bedürfnisse abgestimmt ist. Muttermilch ist kostenlos und keimfrei. Stillende Frauen haben einen höheren Bedarf an Kalorien, Proteinen und bestimmten Vitaminen und Mineralien. Sie sollten beim Stillen auf gute Ernährung achten.
Pro Tag brauchen Sie während der Stillzeit ungefähr 500 Kalorien mehr, wenn Sie Ihr Kind voll stillen. Ein abwechslungsreicher Speiseplan sollte auch während dieser Zeit reichlich Brot, Getreide, Kartoffeln, Reis und Nudeln enthalten. Achten Sie auf gute Kohlenhydrate, wie Sie z.B. Vollkornprodukte liefern. Obst und Gemüse sollte es täglich geben.
Nehmen Sie sich Zeit um nach einer Schwangerschaft Ihr Gewicht zu reduzieren: Rund zwei Kilo pro Monat sollten möglich sein und sind ein vernünftiges Ziel. Reduzieren Sie Ihre Kalorien nicht allzu stark (vor allem, wenn Sie stillen), aber achten Sie darauf, in kleinen Schritten abzunehmen. Sollte dieses nicht gelingen, überprüfen Sie Ihren Speiseplan auf kleine „Sünden“ und erhöhen Sie Ihre Aktivität. Leichte Gymnastik und Schwimmen sind schon bald nach der Entbindung wieder möglich und fast alle Babys lieben ausgedehnte Spaziergänge.Beginnen Sie nach der Schwangerschaft allmählich mit dem Sporttraining. Achten Sie darauf, dass Sie die Kraft und Straffheit Ihrer Unterleibs- und Beckenmuskulatur wieder aufbauen. Hierzu gibt es spezielle Mutter-und-Kind-Kurse bei denen Sie die richtigen Übungen und Techniken erlernen können. Ein fester Beckenboden beugt z.B. auch Inkontinenz vor.
Achten Sie weiterhin auf gesunde Ernährungsgewohnheiten, um das Risiko von Herzkrankheiten, Fettleibigkeit und Diabetes zu reduzieren. Je älter Ihr Kind wird, desto wichtiger wird es, dass Sie auch im Ernährungsverhalten ein Vorbild sind.
Versorgen Sie Ihren Körper während der Stillzeit gut mit Nährstoffen, dann wird auch Ihr Baby gut versorgt. Wenn Sie Ihrem Körper nicht die nötigen Nährstoffe liefern, dann nimmt sich der Körper diese Nährstoffe aus den Depots, was auf Dauer zu Lasten Ihrer eigenen Gesundheit gehen würde.
Wichtige Nährstofflieferanten sind Milchprodukte, Fleisch, Wurst, Fisch und Eier. Diese sollten im Idealfall aber nur in mäßigen Mengen auf den Tisch kommen. Achten Sie bei diesen Lebensmitteln vor allem auf versteckte Fette: Magere Wurst- und Käsesorten und Fleisch erfüllen den Zweck bestens und liefern keine überflüssigen Kalorien.
Auch stillende Mütter dürfen im Prinzip alles essen. Seien Sie aber vorsichtig mit leicht verderblichen Nahrungsmitteln wie rohem Fleisch oder Muscheln. Auch bei Speisen, die mit rohem Ei zubereitet wurden, sollten Sie zurückhaltend sein. Ansonsten gilt: Ausprobieren! Testen Sie, was Ihnen und Ihrem Baby bekommt. Kohlgemüse, Zwiebeln oder Hülsenfrüchte können zu Blähungen beim Baby führen. Zitrusfrüchte stehen im Verdacht Wundsein zu begünstigen und auf Koffein kann Ihr Baby mit Unruhe reagieren Der Kaffeegenuss sollte grundsätzlich eingeschränkt sein und möglichst nach direkt nach dem Stillen erfolgen. Dann hat der Körper Zeit, das Koffein wieder abzubauen. Ansonsten sollten Sie nicht von vornherein auf etwas verzichten, was Sie gerne essen. Beobachten Sie die Reaktion Ihres Babys und stimmen Sie dann ggf. Ihren Speiseplan darauf ab.Süßigkeiten dürfen ab und an sein, sollten aber mit Genuss gegessen werden. Bitte ersetzen Sie nicht Mahlzeiten durch einen S
chokoriegel!Aber nicht nur das Essen in der Stillzeit ist wichtig, sondern auch das Trinken. Rund 2,5 Liter Flüssigkeit sollten es täglich sein – am besten Wasser, Mineralwasser, ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees und gelegentlich ein Glas Saftschorle.Wenn man beim Stillen auf eine ausgewogene Ernährung achtet, dann sind Vitamin- und Mineralstoffpräparate nicht nötig.
Bitte fragen Sie nach weiteren Details und bei Unsicherheiten Ihre Hebamme oder den Arzt. Sie kennen Sie persönlich und können Ihnen weitere individuelle Informationen geben.
Und gleich danach? Nach dem Abstillen Ihres Babys sollten Sie die guten Ernährungsregeln beibehalten. Der Kalorienbedarf ist dann wieder reduziert. Größere zeitliche Freiheiten sollten Sie dazu nutzen, wieder mehr Sport zu treiben und den eigenen Körper zu pflegen. Essen Sie weiterhin Vollkornprodukte und andere gesunde Kohlenhydrate. Gewöhnen Sie sich daran, auf Zuckerzusätze in Ihren Lebensmitteln zu achten, und vermeiden Sie diese so weit wie möglich.
Quelle: modernbeauty
Abnehmen und schlank bleiben als junge Mutter!
13. November 2011
Haben Sie erst einmal die letzten anstrengenden Schwangerschaftswochen hinter sich gelassen und die Geburt erfolgreich überstanden, werden Sie sich sicherlich wieder freier und fitter fühlen. Die nicht unerhebliche zusätzliche Gewichtsbelastung am Ende der Schwangerschaft empfinden die meisten Frauen als sehr anstrengend. Mit der Geburt des Kindes verliert man zwar mit einem Mal eine ganze Menge an Gewicht, allerdings ist es mit dem Loswerden der zusätzlich angefutterten Pfunde nicht ganz so einfach. Von der Natur ist dies sogar beabsichtigt: Insbesondere die Milchbildung und das Stillen kosten die Mutter zusätzliche Energiereserven. Stillende Frauen verlieren die überflüssigen Kilos daher oft von ganz allein, wenn auch langsam.
Doch ein bisschen Geduld muss man schon haben, schließlich dauert eine Schwangerschaft etwa neun Monate. Mindestens genauso viel Zeit sollte man dem Körper lassen, um sich wieder umzustellen und zu regenerieren. Hormonschwankungen führen zudem oft dazu, dass Babymütter mitunter aus dem seelischen Gleichgewicht geraten. Deshalb ist Entspannung für die Seele ebenso unerlässlich wie die körperliche Erholung. Gönnen Sie sich genügend Ruhephasen, genießen Sie viel frische Luft beim Spazierengehen mit Ihrem Baby. Im Tragetuch oder Kinderwagen wird auch Ihr Sprössling die Zeit genießen. Ein warmes Bad sorgt ebenfalls hervorragend für Ausgleich.
Das wichtigste ist das Wohlbefinden für Mutter und Kind, nicht die perfekte Figur unmittelbar nach der Geburt. Ein glückliches, gesundes Baby und eine zufriedene Mutter wirken auf den Partner unglaublich attraktiv, es bedarf hierzu keiner anstrengenden Diäten. Diese sind in der Stillzeit sogar gefährlich, denn Mutter und Kind benötigen die wertvollen Nährstoffe aus der Nahrung als Energiequelle. Essen Sie genügend frisches Obst und Gemüse und trinken Sie vor allem in ausreichender Menge. Das hilft dem Körper besser zu entschlacken und sich damit von Giftstoffen zu befreien. Mineralwasser, Kräutertee bzw. spezieller Stilltee oder verdünnte Säfte eignen sich am besten, um die benötigte Menge an Flüssigkeitszufuhr sicher zu stellen.
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Januar 19th, 2012 at 00:20
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